§14a EnWG mit Easee: Anforderungen, Lösungen und Umsetzung

  • Aktualisiert
§14a EnWG mit Easee

§14a EnWG mit Easee

Erfahre, wen die Regelung betrifft, welche Easee-Lösungen verfügbar sind und wie der Steuerpfad funktioniert.

Verantwortlich: EaseeZuletzt aktualisiert: 31. August 2026
Gilt für:Deutschland · Nicht öffentlich zugängliche Easee-Ladeinstallationen · §14a EnWG
Für:Standortbesitzer · Planer · Autorisierte Elektrofachkräfte

Dieser Leitfaden erklärt, was §14a EnWG für Easee-Ladeinstallationen in Deutschland bedeutet. Er zeigt, wer betroffen ist, wie Easee das Steuersignal empfängt, welche Messlösungen unterstützt werden und welche Verbindung zwischen Equalizer und Ladegeräten verwendet wird.

01Was §14a EnWG bedeutet

§14a EnWG erlaubt dem Verteilnetzbetreiber, den netzwirksamen Leistungsbezug bestimmter steuerbarer Verbrauchseinrichtungen vorübergehend zu reduzieren, wenn das lokale Niederspannungsnetz stark ausgelastet ist.

Temporäre Steuerung

Der Ladepunkt nutzt im Normalbetrieb die verfügbare Leistung der Installation. Während einer netzseitigen Steuerung wird der zulässige netzwirksame Leistungsbezug reduziert. Das Laden kann mit der verfügbaren Leistung fortgesetzt werden.

Netzanschluss und reduzierte Netzentgelte

Für die Teilnahme an der netzorientierten Steuerung erhält der Betreiber eine Reduzierung der Netzentgelte. Der Netzbetreiber darf den Anschluss nicht allein wegen einer möglichen lokalen Netzüberlastung ablehnen oder verzögern.

Wie der Wert von 4,2 kW angewendet wird

Bei einem direkt gesteuerten Ladepunkt müssen während einer Steuerung mindestens 4,2 kW netzwirksame Leistung verfügbar bleiben. Der Wert ist keine dauerhafte Ladegrenze. Werden mehrere steuerbare Verbrauchseinrichtungen über ein Energiemanagementsystem koordiniert, gelten ein Summenwert und ein Gleichzeitigkeitsfaktor.

Übersicht der Bundesnetzagentur öffnen

02Wer betroffen ist

Die aktuellen Regelungen gelten in der Regel, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind.

01

Der Ladepunkt ist nicht öffentlich zugänglich

Dazu gehören Ladepunkte an privaten Wohnhäusern, Mehrfamilienhäusern, Arbeitsplätzen sowie nicht öffentlich zugänglichen Firmen- oder Flottenstandorten. Öffentlich zugängliche Ladepunkte fallen in der Regel nicht in diese §14a-Kategorie.

02

Die Netzanschlussleistung liegt über 4,2 kW

Der Schwellenwert bezieht sich auf die Netzanschlussleistung des Ladepunkts, nicht auf die Leistung einer einzelnen Ladesitzung.

03

Die Installation ist an das Niederspannungsnetz angeschlossen

Der Anschluss kann direkt oder indirekt hinter dem Netzanschlusspunkt des Gebäudes erfolgen.

04

Der Ladepunkt wurde ab dem 1. Januar 2024 in Betrieb genommen

Für ältere Installationen sowie für Anlagen, die später ersetzt oder wesentlich verändert werden, können andere Übergangsregelungen gelten. Der zuständige Netzbetreiber legt die erforderliche Steuerungstechnik und das Verfahren fest.

03Wie die §14a-Steuerung mit Easee funktioniert

Easee verwendet einen physischen Steuerpfad. Die externe Steueranforderung wird an den Equalizer übertragen, der die konfigurierte Begrenzung für den Ladestromkreis bereitstellt.

01

Der Netzbetreiber sendet eine Steueranforderung

Die Anforderung wird über eine externe Steuereinrichtung bereitgestellt, zum Beispiel über eine FNN-Steuerbox oder einen Rundsteuerempfänger.

02

Der externe Kontakt ändert seinen Zustand

Ein potenzialfreier Kontakt wird mit der ausgewählten unterstützten Messlösung verbunden. Die genaue Kontaktlogik und Verdrahtung hängen vom gewählten Gerät und von den Vorgaben des Netzbetreibers ab.

03

Der Equalizer stellt den Steuerwert lokal bereit

Der Equalizer empfängt den Steuerzustand und übermittelt die konfigurierte Begrenzung an das oder die zuständigen primären Ladegeräte.

04

Die Ladegeräte passen ihre Leistung an

Der Ladestromkreis wendet die verfügbare Leistungsgrenze an, solange die Anforderung aktiv ist. Nach Ende der Anforderung gelten wieder die normalen Standort- und Stromkreisgrenzen.

04Eine Easee-Lösung auswählen

Jede Installation verwendet einen Equalizer zusammen mit einer der unterstützten Messlösungen. Die passende Option hängt von der Größe der Installation, der Messmethode, den Anforderungen an PV-Überschussladen und der Anzahl der Steuerstufen ab.

Unterstützte Mess- und Steuerlösungen
Lösung Typischer Bereich Konfiguration Geeignet, wenn
Equalizer Amp Mitgelieferte Stromwandler: bis 100 A Eine Steuerstufe in der Installer App; zwei bis vier Steuerstufen über Easee Support Easee-Messung, physische Steuereingänge und optionales PV-Überschussladen werden benötigt.
Circutor CVM E3 Mini Bis 250 A Modbus-Konfiguration mit Unterstützung durch Easee Support Die ausgewählte Planung verwendet den unterstützten CVM-Zähler und dessen dokumentierte Steuerzustände.
Janitza UMG 604 Pro Größere Installationen ab 100 A Modbus-Konfiguration mit Unterstützung durch Easee Support Eine größere Installation erfordert kompatible Stromwandler oder Rogowski-Spulen sowie die passende Installationszeichnung.

Die Zeichnung muss zur ausgewählten Lösung passen

Bei Installationen innerhalb des Bereichs der mitgelieferten Stromwandler kombiniert der Equalizer Amp die Energiemessung mit den Eingängen am Erweiterungsanschluss. Für Circutor CVM E3 Mini und Janitza UMG 604 Pro gelten andere Installationszeichnungen. Auch die ausgewählte Anzahl der Steuerstufen verändert die erforderliche Verdrahtung.

Installationszeichnung für den Equalizer Amp und Begriffserklärungen öffnen

Diese Zeichnung gilt für einen Equalizer Amp, der mit einer FNN-Steuerbox und einer Steuerstufe (0 % / 100 %) verbunden ist. Verwende sie nur, wenn die ausgewählte Lösung und die Konfiguration der Steuerstufen übereinstimmen.

Verkleinerte Ansicht der Installationszeichnung mit Strommessung, Erweiterungsanschluss des Equalizer Amp, 24-V-DC-Netzteil und FNN-Steuerbox mit potenzialfreiem Kontakt
Equalizer Amp und FNN-Steuerbox mit einer Steuerstufe. Die wichtigsten technischen Begriffe aus der Zeichnung werden darunter erklärt.
Zeichnung in Originalgröße öffnen
Installationszeichnung in Originalgröße mit Strommessung, Erweiterungsanschluss des Equalizer Amp, 24-V-DC-Netzteil und FNN-Steuerbox mit potenzialfreiem Kontakt

Scrolle horizontal und vertikal, um die Zeichnung in Originalgröße zu prüfen.

Begriffserklärungen zur Installationszeichnung
Begriff in der Zeichnung Bedeutung
Lastabwurf über FNN-Steuerbox Lastabwurf über die FNN-Steuerbox
Strommessung Messung der Ströme
Erweiterungsanschluss Erweiterungsanschluss am Equalizer Amp
Netzteil Netzteil
Steuerader Ader für das Steuersignal
Rückleiter 0 V Rückleiter 0 V
Potenzialfreier Schließer Potenzialfreier Schließer; schließt beim Lastabwurf
Klemmenplan & Legende Klemmenplan und Legende
Steuerkreis 24 V DC 24-V-DC-Steuerkreis
Leistung 230 V AC 230-V-AC-Versorgung
FNN-Steuerbox · Kontakt S1 FNN-Steuerbox · Kontakt S1
Wandler L1/L2/L3 Stromwandler L1/L2/L3

Weitere Messlösungen und Steuerstufen

Easee stellt separate Zeichnungen für Equalizer-Amp-Konfigurationen mit einer bis vier Steuerstufen sowie für Janitza UMG 604 Pro und Circutor CVM E3 Mini bereit. Öffne die offizielle Zeichnungsübersicht und wähle den Eintrag, der zum installierten Zähler und zur Anzahl der Steuerstufen passt.

Alle §14a-Installationszeichnungen öffnen

Physischer Steueranschluss

EEBUS wird für diese Easee §14a-Konfiguration nicht unterstützt. Ist eine andere digitale Schnittstelle vorgesehen, ist dafür eine separat dokumentierte und freigegebene Projektplanung erforderlich.

05Funksignal (RF), lokales WiFi und Internet unterscheiden

Bestimme vor der Inbetriebnahme den lokalen Kommunikationsweg, über den der Steuerwert des Equalizers übertragen wird. WiFi und Internet sind nicht dieselbe Abhängigkeit.

Kommunikationswege in einer Equalizer-Installation
Verbindung Was verbunden wird Wann die Verbindung erforderlich ist
Easee Link RF Equalizer und primäres Ladegerät kommunizieren lokal per Funksignal. An einem Standort mit einem Ladestromkreis reicht Easee Link RF für den lokalen Steuerpfad des Equalizers aus, wenn die Funkabdeckung zuverlässig ist.
Lokales WiFi Equalizer und primäre Ladegeräte befinden sich im selben lokalen Netzwerk. An einem Standort mit mehreren Ladestromkreisen müssen der Equalizer und alle primären Ladegeräte dasselbe WiFi-Netzwerk verwenden.
Internet Die Installation wird für Konfiguration, Fernstatus und Softwareupdates mit Easee Cloud verbunden. Nach der Inbetriebnahme ist für den lokalen §14a-Steuerpfad kein Internet erforderlich, solange die benötigte RF- oder WiFi-Verbindung bestehen bleibt.

Ein lokales Netzwerk benötigt keinen Internetzugang

Fällt der Internetzugang aus, während die erforderliche lokale RF- oder WiFi-Verbindung bestehen bleibt, kann der Equalizer die lokale Lastverteilung fortsetzen. Auch eine neue physische §14a-Anforderung, die über den Equalizer Amp eingeht, kann lokal umgesetzt werden.

Cloud-Status nicht als Nachweis für den lokalen Steuerpfad verwenden

Eine Installation kann in der App als offline erscheinen, obwohl die lokale RF-Kommunikation weiterhin funktioniert. Umgekehrt belegt ein Online-Status in der Cloud nicht, dass der Equalizer jedes primäre Ladegerät lokal erreicht. Prüfe den Kommunikationsweg, der zur Anzahl der Ladestromkreise am Standort passt.

Lokale und cloudbasierte Lastverteilung vergleichen

06System installieren und konfigurieren

Hardware, externer Kontakt und lokaler Kommunikationsweg müssen vollständig eingerichtet sein, bevor GPI Ripple Control in der Installer App konfiguriert wird.

Installation durch eine autorisierte Elektrofachkraft

Messlösung, externe Steuereinrichtung und Ladeinstallation müssen von qualifiziertem Fachpersonal nach den aktuellen Produktanleitungen und den geltenden elektrotechnischen Vorschriften installiert und in Betrieb genommen werden.

01

Ausgewählte Messlösung installieren

Installiere Equalizer Amp oder den unterstützten Modbus-Zähler, Sensoren, Spannungsversorgung und Equalizer gemäß der aktuellen Anleitung. Prüfe die Einbaurichtung der Sensoren und die gleiche Phasenfolge an Messlösung und Ladegeräten.

02

Externes Steuersignal anschließen

Verbinde beim Equalizer Amp den externen potenzialfreien Kontakt gemäß Zeichnung mit den Eingängen am Erweiterungsanschluss. Verwende die passende Zeichnung für die ausgewählte Lösung und Anzahl der Steuerstufen.

03

Equalizer in der Installer App öffnen

Öffne den betreffenden Standort, wähle den Equalizer aus und prüfe, ob der richtige Zähler konfiguriert ist.

04

GPI Ripple Control öffnen

Öffne Meter und wähle anschließend GPI Ripple Control.

05

Geprüfte Steuerwerte eingeben

Aktiviere Use Ripple Control. Gib den für die Installation festgelegten Steuerwert und die Kontaktlogik ein.

06

Weitere Steuerstufen über Easee Support konfigurieren

Im Standardablauf für den Equalizer Amp wird eine Steuerstufe in der Installer App konfiguriert. Für zwei bis vier Steuerstufen werden Easee Support und die Verdrahtungszeichnung für die ausgewählte Anzahl der Steuerstufen benötigt.

Kabel des Equalizer P1

Der Equalizer P1 wird mit einem speziellen 1,5 m langen RJ12-zu-RJ12-Kabel geliefert. Laut Produktanleitung darf die Verbindung auf bis zu 15 m verlängert werden.

Installationsanleitung des Equalizers öffnen
Standortübersicht in der Installer App
1. Standort öffnenWähle die Installation aus, die den Equalizer enthält.
Equalizer-Informationen in der Installer App
2. Equalizer auswählenPrüfe, ob der richtige Equalizer geöffnet ist.
Bereich Meter mit der Option GPI Ripple Control
3. Meter öffnenWähle GPI Ripple Control aus.
Einstellungen für GPI Ripple Control in der Installer App
4. Signal konfigurierenAktiviere die Funktion und gib die geprüften Werte ein.

Easee Installer App öffnen

07Gesamte Installation prüfen

Die Installation ist abgeschlossen, wenn das reale externe Signal ausgelöst, der lokale Kommunikationsweg geprüft und die daraus resultierende Ladeleistung dokumentiert wurde.

01

Normalzustand dokumentieren

Dokumentiere bei aktivem Ladevorgang den Zustand des externen Kontakts, den konfigurierten Steuerwert, die Ladeleistung oder Phasenströme sowie die am Standort verfügbare Leistung.

02

Reale Steueranforderung auslösen

Löse die externe Steuereinrichtung mit der für die Inbetriebnahme mit dem Netzbetreiber abgestimmten Methode aus. Prüfe, ob sich der Kontakt ändert und die Easee-Installation den erforderlichen Wert erreicht.

03

Lokalen Kommunikationsweg prüfen

Dokumentiere, ob der Standort einen Ladestromkreis mit Easee Link RF oder mehrere Ladestromkreise im selben lokalen WiFi-Netzwerk verwendet. Wenn es der Abnahmeplan vorsieht, wiederhole den Steuertest ohne Internetzugang, während die lokale Verbindung bestehen bleibt.

04

Installationsdokumentation vervollständigen

Dokumentiere Steuerungsmethode, ausgewählte Zeichnung und Revision, Kontaktlogik, Steuerstufen, Anzahl der Ladestromkreise, lokalen Kommunikationsweg, Messergebnisse und den verantwortlichen Standortbesitzer.

Erwartetes Ergebnis

Normalzustand und aktiver Steuerzustand entsprechen der dokumentierten Standortplanung. Ist der internetunabhängige Betrieb Teil der Abnahmeprüfung, wird dasselbe Ergebnis bei intakter lokaler RF- oder WiFi-Verbindung und ohne Internetzugang erreicht. Eine Softwareeinstellung oder ein simulierter Status allein bestätigt weder den externen Kontakt noch die Verdrahtung oder den lokalen Kommunikationsweg.

Wenn das Ergebnis unerwartet ist

Beginne an der ersten Stelle, an der das Messergebnis vom dokumentierten Signalpfad abweicht.

Das Ladegerät reagiert nicht auf die Steueranforderung
  1. Prüfe, ob die externe Steuereinrichtung in den dokumentierten aktiven Kontaktzustand wechselt.
  2. Prüfe die Verdrahtung anhand der genauen Zeichnung für die ausgewählte Lösung und Anzahl der Steuerstufen.
  3. Prüfe die konfigurierte Kontaktlogik und den Steuerwert in GPI Ripple Control.
  4. Prüfe den lokalen Kommunikationsweg zwischen Equalizer und Ladegerät für die Anzahl der Ladestromkreise am Standort.
  5. Wiederhole den durchgängigen Funktionstest bei aktivem Ladevorgang und ausreichend verfügbarer Leistung am Standort, damit die Reduzierung sichtbar wird.
Internet ist nicht verfügbar

Prüfe den lokalen Kommunikationsweg separat. Bestätige bei einem Ladestromkreis Easee Link RF zwischen Equalizer und primärem Ladegerät. Prüfe bei mehreren Ladestromkreisen, ob der Equalizer und alle primären Ladegeräte weiterhin mit demselben lokalen WiFi-Netzwerk verbunden sind. Der Verlust des Internetzugangs ist nicht dasselbe wie der Ausfall des lokalen Netzwerks.

Mehrere Ladestromkreise reagieren nicht einheitlich
  1. Prüfe, ob jedes primäre Ladegerät und der Equalizer dasselbe lokale WiFi-Netzwerk verwenden.
  2. Prüfe die lokale Verbindung jedes primären Ladegeräts.
  3. Wiederhole die reale Steueranforderung und dokumentiere, welcher Ladestromkreis zuerst vom erwarteten Ergebnis abweicht.
Der Equalizer wird in der App als offline angezeigt

Ein Offline-Status in der Cloud belegt allein nicht, dass der lokale Steuerpfad ausgefallen ist. Prüfe den LED-Status des Equalizers, die lokale RF- oder WiFi-Verbindung und die Reaktion auf eine reale Steueranforderung, bevor du die §14a-Konfiguration änderst.

Lokale und cloudbasierte Lastverteilung vergleichen
Die Ladeleistung liegt unter dem konfigurierten Steuerwert

Prüfe die verfügbare Leistung an der Hauptsicherung, den Strom auf jeder Phase, die Grenze des Ladestromkreises, die Phasennutzung des Fahrzeugs sowie aktive Ladepläne oder Zugangsregeln. Der konfigurierte §14a-Wert ist während des aktiven Zustands eine Obergrenze und keine Zusage, dass das Fahrzeug diese Leistung abruft.

Quellen anzeigen

Wenn das gemessene Verhalten weiterhin von der dokumentierten Planung abweicht

Easee Support kontaktieren

Gib den Standortschlüssel, die Seriennummern von Ladegerät und Equalizer, Produkt- und Firmwareversionen, die Anzahl der Ladestromkreise, die ausgewählte Zeichnung, die konfigurierte Kontaktlogik und Steuerstufen, den lokalen Kommunikationsweg, Zeitstempel sowie die Messergebnisse im Normalzustand und im aktiven Steuerzustand an.

War dieser Beitrag hilfreich?

0 von 0 fanden dies hilfreich